Decolonize!

Der Spaziergang als kollektive Methode des Verlernens

© Evelyn Rois

15.10.2021 Soho Studios
16.10.2021 Kunsthalle Wien

Bei diesem Walk wird durch das gemeinsame Spazierengehen in der Stadt ein kollektiver Bewegungsraum geschaffen, in dem wir uns dem Denken, Reflektieren, Erinnern und dem Imaginieren anderer Zukünfte im städtischen Raum widmen. Dafür werden wir einige historische Stationen im ersten Bezirk besuchen, an denen Kolonialität sichtbar ist. Wir bereiten dafür bestimmte Materialien vor sowie Choreografien für das performative Ausagieren von Beziehungsformen, die ein Heilen von kolonialen Prägungen ermöglichen und Allianzen in der Stadt eröffnen und affirmieren.

Leitung:
Decolonizing in Vienna (Carla Bobadilla, Peter Haselmayer, Marietta Mayrhofer-Deak, Gregor Seidl und Marcela Torres Heredia) und Andrea Hubin (Kunsthalle Wien)

In D/ialog Kurator:innen:
Ivana Pilić & Esra Özmen (D/Arts) / Lena Fritsch, Sarah Held und Elke Krasny (Allianz gegen Rassismus und Faschismus)

In D/ialog - Politics of Resisting Voices / Politics of Listening ist eine zweitägige Veranstaltung von D/Arts - Projektbüro für Diversität und urbanen Dialog. In Kooperation mit der Allianz gegen Rassismus und Faschismus - Eine Initiative der künstlerischen Lehramtsstudien an der Akademie der bildenden Künste Wien und der Universität für angewandte Kunst Wien, der Kunsthalle Wien, kültüř gemma! und SOHO in Ottakring. Im Auftrag der Brunnenpassage Wien.

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Politics of Listening

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