Zehra Baraçkılıç

Medienkünstlerin, Projektmanagerin, Workshop-Facilitatorin für Rassismuskritik

© Ruth Ranacher

Aktuell spiegelt sich die Realität einer diversen Gesellschaft in der dominierenden Kunst- und Kulturlandschaft nach wie vor kaum bzw. nicht ausreichend wider. Ungehörten bzw. aktiv verdrängten Stimmen muss der lange eingeforderte Raum, der ebenjenen zusteht, endlich zuerkannt werden. Die Auseinandersetzung mit und Bewusstseinsschaffung für Unterdrückungssysteme und ihre Strukturen waren und sind ein essentieller Bestandteil von Kunst und Kultur. So wie Toni Cade Bambara sagt: »The role of the artist is to make the revolution irresistible.« Zehra Baraçkılıç ist eine österreichische Medienkünstlerin mit kurdischer und türkischer Migrationsbiographie. Sie lebt und schafft seit dem Abschluss ihres MA-Studium an der Linzer Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Wien. Ihre künstlerischen Reflexionen befassen sich unter anderem mit Authentizität der Medien, den vielen Dimensionen von Sprache(n) und Visueller Kommunikation. Ihr Schaffen in den Bereichen Kunst und Kultur sowie rassismuskritisches Arbeiten ermöglicht es ihr, diese inhärent verbundenen Bereiche in Projekten zu verknüpfen.

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